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  Gustav Seiwerth 
                        
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Spezialaufgaben









                                                                                                                                                                               
                                                                                                                                                                                                     
"...wer immer tut was er schon kann bleibt immer das was er schon ist.."
 

Die externe Vergabe von Spezialaufgaben an Interimsmanger nehmen Unternehmen  vornehmlich dann vor wenn negative Entwicklungen und Tendenzen sichtbar werden. Üblicherweise soll der externe Manger, der frei von unternehmerischer Befangenheit agieren kann, drohenden Krisen entgegenwirken.

I
ch befasse mich seit vielen Jahren u.a. auch mit der kurzfristigen Bewältigung von Krisensituationen . Durch die gesammelten Erfahrungen aus einer Vielzahl von Fällen hat sich eine konzeptionell sehr effektive Arbeitsweise herauschristallisiert.
Das Bewusstsein dass sehr viel auf dem Spiel steht treibt mich an schnell umsetzbare Lösungen zu finden um die drohende Insolvenzsituation abwenden zu können.


Notfallmanagement - Arbeitsweise im Detail

- Erstellung eines Notfallplans zur kurzfristigen Absicherung des Tagesgeschäfts

- Sicherung der kurzfristigen Liquidität

- Umsetzung kurzfristig wirksamer Maßnahmen zur Abwendung der Insolvenz 

- Zusammenstellung eines internen Krisenstabs und präzise Delegierung von Einzelaufgaben

- Erstellung einer mittelfristigen Unternehmnsplanung

- Erstellung eines praktisch umsetzbaren  Maßnahmenkataloges zur Stabilisierung des UN

- Umsetzung und Wirkungskontrolle der Maßnahmen  

- Erstellung eines langfristigen Sanierungskonzeptes

- Definition der Rahmenbedingungen

- Definition der mittelfristigen Unternehmensentwicklung

--Gründung eines internen Sanierungsteams

- Präzise Delegierung von Einzelaufgaben des Sanierungskonzeptes

- Permanentcontrolling der Maßnahmenumsetzung

 

Aufbau von Frühwarnsystemen

Ein Frühwarnsystem hat die Aufgabe, potenzielle oder bereits eingetretene interne bzw. externe Gefährdungen des Unternehmens so rechtzeitig aufzuzeigen, dass der betreffende Entscheidungsträger drohende bzw. bereits bestehende Gefahren rechtzeitig erkennt und entsprechend reagieren kann.

Die Tasache dass Unternehmer schnell und effektiv auf markttechnische Schwankungen reagieren müssen schärft deren Bewusstsein für diese Warnmechanismen.

Zielführend eingesetzte Frühwarnsysteme haben mehrere Funktionen, einerseits zeigen sie rechtzeitig Gefahrenzeitpunkte auf, anderseits geben Sie dem Unternehmer exakte Informationen über den aktuellen sowie den mittelfristigen Entwicklungsstand seines Unternehmens. Seit vielen Jahren ist die Einführung und die Betreuung von Frühwarnsystemen eine der Hauptbestandteile meiner Arbeit.

Sanierung und Stabilisierung ohne Insolvenzverfahren( StaRUG)

Es gibt leider nicht wenige Betriebe die weder Frühwarnsysteme noch ein funktionierendes Notfallmanagement betreiben sodass im Falle von Schieflagen die Insolvenzanmeldung in absehbare Nähe rückt.

Seit 1.1.2021 hat der Gestzgeber das Gesetz der Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen (StarUG) zur Anwendung freigegeben

Er bietet Unternehmen in Schwierigkeiten erstmals einen gesetzlichen Rahmen, in dem sie sich ohne ein Insolvenzverfahren grundlegend sanieren können. Der Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen ermöglicht als gesetzlich festgelegtes Restrukturierungsverfahren Unternehmen, sich außerhalb einer Insolvenz zu sanieren. Die Geschäftsführung bleibt dabei am Ruder und steuert die Restrukturierung eigenverantwortlich.

 

 

 

 

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